Moketti Kekse
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Moketti Kekse – ein kleiner Kaffeetraum

Heute habe ich mein erstes Keksrezept für euch und zwar die liebsten Kekse meiner Oma und meines Onkels. Alle Kaffeeliebhaber unter euch werden jetzt Luftsprünge machen, dann die kleinen Dinger haben es in sich. Mit Kaffeecreme gefüllt, mit Kaffeeglasur glasiert und mit Schoko-Kaffeebohne verziert. Was will man denn mehr.

Moketti Kekse

Zutaten für die Moketti Kekse:

Teig

  • 20 dag Mehl
  • 16 dag Butter
  • 8 dag Staubzucker
  • 8 dag geriebene Mandeln
  • 1/2 Pkg. Backpulver

Creme

  • 15 dag Butter
  • 10 dag Staubzucker
  • 1 Dotter
  • 1 Rippe Kochschokolade
  • 4 Kaffeelöffel Löskaffe (schon in Wasser aufgelöst)
  • Schuss Rum

Glasur und Verzierung

  • Schoko-Kaffeebohnen
  • 2 Eiweiß
  • 1 TL Löskaffee
  • 1 EL heißes Wasser
  • Staubzucker

Moketti Kekse

Für den Teig auf der Arbeitsfläche einen Hügel mit der angeführten Menge Mehl, Staubzucker, Mandeln und Backpulver machen und mit einem Messer gut vermischen. Dann kleine Stückchen zimmerwarme Butter hineinschneiden und mit den Händen gut zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem runden Ausstecher Kekse ausstechen. Die Kekse auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Rohr bei 160 Grad Ober-Unterhitze so lagen backen bis sie leicht braun sind. Dann heraus nehmen und abkühlen lassen.

Für die Cremefüllung alle Zutaten mit einem Handmixer gut vermischen. Die Kochschokolade vorher natürlich schmelzen lassen. Immer zwei Kekse mit der Creme zusammenkleben.

Dann die Glasur zubereiten:

Dafür Eiweiß mit Schneebesen schlagen , 1 TL Löskaffee in 1 EL heißem Wasser auflösen und drunterschlagen. Dann so viel Staubzucker einschlagen bis die Glasur die richtige Konsistenz hat und dickflüssig ist.

Die Kekse nun mit der Glasur bestreichen und auf jedes einen Schoko-Kaffeebohne setzen.

Kennt ihr schon meine anderen Keksrezepte:

  • Nussecken (nussiger Traum nach Oma’s Rezept)
  • Mozarttaler (Schoko, Marzipan und Mürbteig, der auf der Zunge zergeht)
  • Klosterkipferl (der beste Schokomürbteig, den ich kenne, nach Rezept meiner Tante)

 

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