Kürbiscremesuppe

Saisonküche – Die klassische Kürbiscremesuppe

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Als Auftakt meiner Saisonküchen-Serie, die sich im September ganz dem Kürbis verschreibt, gibt es heute den Klassiker der Kürbisgerichte für euch – die Kürbiscremesuppe. Obwohl ich diese auch gern in einer asiatischen Variante zubereite, bleibe ich heute bei der typisch österreichischen Ausgabe.

Für 4 Portionen Kürbiscremesuppe braucht man:
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 kleinen Hokkaido Kürbis
  • 2 EL Rahm (oder für Veganer 1 kleine Kartoffel)
  • Rapsöl
  • Salz, Pfeffer, Suppenpulver von Auinger
  • Kürbiskernöl und -kerne

Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch glasig anbraten, dann die Kürbisstücke dazu geben und kurz mitrösten. Dann alles mit Wasser ablöschen, sodass der Kürbis gut bedeckt ist. Mit Salz, Pfeffer und dem Suppenpulver von Auinger würzen. (Normalerweise bin ich kein Fan von Suppenpulver, in diesem Fall ist das aber anders, da es rein natürlich hergestellt wird und kein Glutamat enthält.) Dann ca. 15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Mit dem Pürierstab die Suppe dann zu einer Creme verarbeiten und je nach gewünschter Konsistenz noch Wasser hinzufügen. Zum Schluss noch 2 EL Rahm dazugeben und nochmal durchpürieren.

Für die Veganer unter euch: Einfach von vornherein eine klein geschnittene Kartoffel mitkochen und pürieren – sorgt auch für eine gute Bindung.

Vor dem Servieren mit Kürbiskernöl und -kernen garnieren.

Kürbiscremesuppe

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