Kichererbsen-Kürbis-Curry
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Saisonküche – Indisches Kichererbsen-Kürbis-Curry

Teil 3 meiner Saisonküchen-Serie zum Thema Kürbis führt uns heute ins ferne Indien – mit einem Rezept für ein Kichererbsen-Kürbis-Curry. Gemeinsam mit einer Schüssel Basmati-Reis ist das der perfekte Seelenwärmer für eine kalten Septemberabend.

Für 4 Portionen Kichererbsen-Kürbis-Curry braucht man:

  • Rapsöl
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 EL fein gehackter Ingwer
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 200 ml Kokosmilch
  • Je 1 TL Zimt, Bockshornklee, Senfkörner, Kreuzkümmel, gemahlener Koriander, Sambal Olek
  • Salz, Pfeffer

Vorbereitung

Den Hokkaidokürbis waschen, halbieren, die Kerne entfernen und dann in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb leeren und gut abwaschen.

Los geht´s

Den Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken. Gemeinsam mit dem Ingwer im Rapsöl anbraten. Zimt, Bockshornklee, Senfkörner, Kreuzkümmel und Koriander mit anbraten. Sobald die Zwiebel glasig sind, die Kürbiswürfel hinzufügen und für circa 5 Minuten mit anbraten. Dann die Kichererbsen hinzufügen. Alles salzen und pfeffern.

Die geschälten Tomaten zuerst in eine Schüssel leeren, in kleine Stücke schneiden und mit einem Teelöffel Sambal Olek (zum Beispiel diesem hier) vermischen. Die Mischung dann zum Gemüse hinzufügen und alles solange köcheln lassen bis die Kürbisstücke die richtige Konsistenz haben. Zum Schluss noch die Kokosmilch hinzufügen.

Kichererbsen-Kürbis-Curry

Tipp: Das Kichererbsen-Kürbis-Curry schmeckt am Besten serviert mit Basmatireis.

Namaste.

PS: Habt ihr schon die klassische Kürbiscremesuppe oder meine orientalische Kürbislasagne ausprobiert?

 

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