Klosterkipferl

Klosterstangerl oder Klosterkipferl

Share Button

All jenen die bei der Weihnachtsbäckerei eher mürbe Kekse als üppige Variationen bevorzugen, werde ich heute wiedermal ein Lieblingsrezept von mir verraten. Kennen und lieben gelernt habe ich die Klosterkipferl bei meiner Tante aus dem Mühlviertel , von ihr habe ich auch das Rezept und die Klosterkipferl kurzerhand umgeformt und umbenannnt in Klosterstangerl. Ihr wisst ja, bei mir muss es schnell gehen und ein Stangerl ist eben leichter geformt  und weniger bruchanfällig als ein Kipferl aus diesem schon ziiieeemlich mürben Teig.

ZUTATEN FÜR KLOSTERSTANGERL BZW. KLOSTERKIPFERL:

  • 16 dag glattes Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 3 dag Staubzucker
  • 1 Vanillezucker
  • 9 dag geriebene Haselnüsse
  • 4 dag geriebenen Schokolade
  • 10 dag Butter oder Margarine
  • 1 Eidotter

Glasur:

  • 8 dag Schokolade
  • 5 dag Margarine

Klosterstangerl

Mehl, Backpulver, Vanillezucker, Staubzucker, Haselnüsse und zu Letzt geriebene Schokolade auf einem großen Brett miteinander vermischen. Im Anschluss wird die gekühlte Butter (oder Margarine) mit Hilfe eines Messers als Butterflocken in die  Masse eingearbeitet. Nun fügt man noch einen Eidotter dazu und knetet den Teig für die Klosterstangerl gut mit den Händen durch.

Der Teig soll gekühlt ca. eine Stunde rasten, bevor man ihn weiter verarbeitet. Nun muss man nur noch aus dem Teig eine Rolle formen und von dieser kleine Stücke abschneiden. Die Stückchen formt man im Anschluss mit den Händen zu hübschen Stangerln. Bei 160 Grad Heißluft, Einschubhöhe 2,  zirka 12 Minuten backen.

MEIN TIPP: Bevor ihr die Klosterstangerl vom Blech nehmt, immer etwas überkühlen lassen, da sie sonst sehr leicht brechen!!!!

Für die Schokoladeglasur bringen wir Schokolade und Butter (Margarine) entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle zum Schmelzen, verrühren sie ordentlich und tunken die Klosterstangerl wahlweise entweder mit einem oder beiden Enden in der Glasur. Natürlich könnt ihr auch  fertige (gekaufte) Schokoglasur zum Tunken verwenden.

Die Klosterstangerl müssen nun nur noch zum Trocknen der Glasur auf einem Backrost oder Blech aufgelegt werden, bevor sie in die Keksdose wandern.

Auf einem Keksteller geht es ja um Artenvielfalt, darum hier noch andere Keksrezepte zum Durchschmökern:

  • Nussecken (nussiger Traum nach Oma’s Rezept, garantiert ohne Ausstechen oder Wuzelarbeit)
  • Mozarttaler (ein Traum aus Schokolade, Marzipan und Mürbteig)
  • Moketti-Kekse (Kaffee und Kekse, was will man mehr?)

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*